Dienstag, 13. August 2019

Datenerfasser (m/w/d) in der Energiebranche

Das klingt doch spannend - gerade für Jobtester, die sowieso immer mal was mit dem Thema STROM zu tun haben - dazu ggf. Bildungsveranstaltungen geben oder auch Geschäfte in dem Bereich selber machen (wollen)...


also fragte DIE JOBTESTERIN an, ob sie den Job testen dürfe.
Eine Personalerin antwortete mit Telefonnummer und Gegenfrage - wie jetzt - testen?!
Darauf ergab sich: die Stellen wurden über eine Zeitarbeitsfirma ausgeschrieben - diese kann sich nicht vorstellen, dass "der Kunde"** (das Energieunternehmen) das dann sinnvoll findet, jemanden hoch offizuell den Job "testen" zu lassen.

Nun, natürlich gibt es wie überall eine PROBEZEIT, in der sich das Unternehmen ohne Gründe von dem Angestellten (m/w/d) trennen darf. Umgekehrt darf auch jeneR gehen - jedoch mit etwaigen Konsequenzen in Sachen Jobcenter etc.
Die Jobtesterin erklärte, dass sie eben nicht "sich in die Probezeit "einhacken" wollte" - sondern "hochoffiziell transparent machen", dass sie noch andere Aufträge und Geschäfte führt, also nicht eine "Festanstellung" für ihre Wenigkeit sucht - sondern eben ihren BEITRAG zur Kommunikation, Weiterentwicklung und ggf. auch Akquise von weiterem Personal auf ihre "real testende und mit anpackende Weise" leisten möchte - als Freiberuflerin ;-)

Anmerkung: IRGENDWIE haben es die TESTERinnen von "Galileo" damals auch geschafft "eine Woche als Paketbote, Burgerverkäufer o.ä." zu arbeiten (und das sogar noch mit der Kamera zu dokumentieren - worauf ja im Fall der JOBTESTERIN auch einvernehmlich mit einem Unternehmen verzichtet werden kann, wenn dem das "zu unangenehm" sein sollte).

** der "Kunde" wurde in keinem Fall befragt - somit sind Aussagen über dessen Offenheit oder Verschlossenheit rein spekulativ. Die Jobtesterin würde sich DIREKT an "solche Kunden" wenden - doch wo immer Dritte vorgeschaltet sind, die dann auch "alles, was von der exakten Anfrage und Beauftragung abweicht" automatisch blocken (müssen), muss genau jene Hürde genommen oder umgangen werden.

Nachtrag: die JOBTESTERIN war aber auch doof - sie hätte das zeitarbeitsunternehmen ja auch SELBER als Kunden anfragen können - also in DESSEN Arbeitsfeld Jobs testen zu dürfen, wo die PersonalerIn selber freie hand hat oder die Geschäftsleitung eben für solche Entschlüsse direkt angesprochen werden kann... Das wird natürlich nachgeholt!

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